Online Poker Schweiz

Poker

In allen deutschsprachigen Ländern hat Online Poker um Echtgeld einen schweren Status. Offiziell darf weder in Deutschland, in Österreich noch in der Schweiz um Echtgeld gepokert werden. Der Staat hat in allen drei Ländern ein Monopol auf Glücksspiele wie Poker, Casino oder Sportwetten. Der Markt ist nicht reguliert und offiziell dürfen nur staatlich lizenzierte Casinos Poker um Echtgeld anbieten.

Trotzdem ist Online Poker in den DACH-Ländern sehr beliebt. Die deutschsprachigen Spieler haben eine riesige Auswahl an Echtgeld Pokerräumen. Unzählige Pokerfans gehen regelmäßig online ihrem Lieblingshobby nach. So auch in der Schweiz. Die Schweizer Pokerfans verspielen jährlich bei ausländischen Online Glücksspielanbietern geschätzte 100 Millionen Franken.

So gut wie alle europäischen Online Poker Seiten akzeptieren Spieler aus der Schweiz. Bei einigen Anbietern wird Schweizern sogar ein spezieller Kundenservice auf Deutsch und mit kostenloser Hotline geboten. Zudem erlauben einige Online Pokerseiten das Spiel um Schweizer Franken ohne mühselige Währungsumrechnungen und bieten regelmäßig spezielle Turniere für Schweizer Spieler.

Online Pokeranbieter für Schweizer im Überblick:

  • Seriöse & legale Pokerseiten
  • die Besten Pokerbonusse für Schweizer
  • Deutschsprachiger Kundendienst

Die Besten Pokeranbieter für Schweizer

Pokern ist nach wie vor eines der beliebtesten Online Spiele überhaupt. Viele Pokeranbieter bieten tolle Willkommensbonusse und super Service. Für uns gibt es allerdings einen klaren Gewinner:

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Schweizer müssen 35 Prozent Steuern auf Glücksspiel-Gewinne zahlen

Die rechtliche Lage im Jahr 2016 was Glücksspiele wie Online Poker betrifft, geht in der Schweiz noch auf das Lotterie- und Spielbankengesetz von 1923 zurück. Es ist seit damals beinahe unverändert in Kraft. Es erlaubt nur den staatlichen Casinos und den von Kantonen zugelassenen Lotterien das Angebot von Glücksspielen. Auch kommerzielle Casinospiele und Pokerturniere außerhalb von konzessionierten Spielbanken sind mit kleinen Einsätzen illegal. Gewinne aus Lotterien, Poker und Sportwetten mussten bisher auch versteuert werden. Gewinne in einem Casino dagegen nicht. Die Steuern müssen auf den gewonnenen Betrag gezahlt werden, egal ob man sich zur Zeit des Gewinnes in der Schweiz befindet oder nicht. Hier handelt es sich um etwa 35 Prozent.

In der Schweiz gibt es aktuell 21 staatliche Casinos. Die Umsätze der Spielbanken sind stark rückläufig. Immer mehr Umsätze wandern ins Internet. 2007 erzielten die Casinos noch Bruttospielerträge von über einer Milliarde Franken. 2014 lag der Bruttogewinn nur noch bei knapp über 700 Millionen Franken.

Keine staatliches Online Poker Angebot

Aktuell gibt es für Schweizer Pokerspieler kein legales Online Pokerangebot. Streng genommen werden in der Schweiz alle ausländischen Anbieter von Onlinepoker bestraft. Doch bisher wurde nichts dagegen unternommen, dass internationale Pokerseiten den Spielern innerhalb der Schweizer Grenzen Echtgeldpoker anbieten. Es gibt keinen Präzedenzfall.

Auch gegen Online Poker Spieler gab es bisher keine Ermittlungen oder strafrechtliche Vorgehen. Die Spieler müssen maximal damit rechnen, dass von ihnen investierte oder gewonnene Gelder bei einem Strafverfahren gegen den Anbieter eingezogen werden können. Die Spieler in der Schweiz bewegen sich wie in Deutschland oder in Österreich in einer rechtlichen Grauzone, sind aber nicht in Gefahr, dass sie für ihre Echtgeld-Aktivitäten auf den Seiten strafrechtlich verfolgt werden. Sie können bedenkenlos ihrem Lieblingshobby nachgehen.

Neues Lotterie- und Spielbankengesetz

Seit einigen Jahren arbeitet die Schweizer Regierung an einem neuen Lotterie- und Spielbankengesetz. Die Schweizer Bürger hatten 2012 in einem Referendum für eine Totalrevision gestimmt. Das neue Gesetz kann aber frühestens 2019 in Kraft treten.

In dem Gesetz ist vorgesehen, dass Spielgewinne aus Pokerspielen steuerfrei werden. Zudem sollen Geldspiele im Internet erlaubt werden. Das Angebot soll von staatlichen Spielbanken zur Verfügung gestellt werden. Damit die Umsätze im Inland bleiben, sollen ausländische Anbieter gesperrt werden. Die Einkommensteuer aus Lotterien und Sportwetten soll bestehen bleiben und für wohltätige Zwecke in den Bereichen Kultur, Soziales und Sport verwendet werden.

Pokerturniere um kleine Einsätze außerhalb Casinos werden legal

In der Neuregelung ist auch vorgesehen, dass Poker- und andere Geldspielturniere mit kleinen Einsätzen und kleinen Gewinnmöglichkeiten auch außerhalb von Casinos erlaubt werden. Die Höhe von „kleinen Einsätzen“ muss noch vom Bundesrat festgelegt werden. Es soll in Zukunft mit dem neuen Gesetz auch härter gegen Spielsucht, Geldwäsche und Wettmanipulation vorgegangen werden. Eine Gaming-Regulierungsbehörde mit Vertretern bestehender regionalen Glücksspielaufsichtsbehörden soll für die Lizenzerteilung verantwortlich sein.

Ob die Sperre der ausländischen Anbieter wirklich durchgesetzt werden kann, ist fraglich. Die Regierung will die rund 300 Schweizer Internetprovider dazu verdonnern, ausländische Seiten für Schweizer Spieler unzugänglich zu machen. Wer gegen das Gesetz verstoße, riskiert dann Geldbußen von einer halben Million Franken und bis zu fünf Jahre Haft. Doch solche Sperren können mit etwas PC-Know-how leicht umgangen werden und verstoßen zudem gegen das Grundrecht der Informationsfreiheit sowie gegen ein freies, offenes Internet.

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